Ministerium für soziale Sicherheit // Die Luxemburger Regierung
Aufgabenbereiche
Das Ministerium für soziale Sicherheit hat als zentrale Aufgabe die soziale Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, und die Risiken und Bedürfnisse abzudecken, welche diese im Laufe ihres Lebens im Bereich der Krankheit, des Alters, der Abhängigkeit, der Invalidität und der Arbeitsunfälle erfahren können.
Nachrichten
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Verlängerung bis zum 31. Dezember 2021 der Vereinbarung zwischen Luxemburg und Deutschland bezüglich der Sozialversicherungszugehörigkeit von Grenzgängern, die Telearbeit verrichten
Luxemburg und Deutschland haben sich darauf geeinigt, die Ausnahmeregelung zur Nichtberücksichtigung von Telearbeitstagen im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise bei der Festlegung der für Grenzgänger geltenden Sozialversicherungsvorschriften bis zum 31. Dezember 2021 zu verlängern.
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Interministerielles Arbeitstreffen mit der nationalen Vereinigung der KrankenpflegerInnen
Am 7. Januar 2021 fand per Videokonferenz ein interministerielles Arbeitstreffen mit Vertretern der nationalen Vereinigung der KrankenpflegerInnen (Association nationale des infirmières et infirmiers du Luxembourg -ANIL) statt.
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Austausch zwischen der Regierung und den Sozialpartnern über die gesellschaftlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise
Am 10. Juni 2020 traf sich die Regierung, vertreten durch den Premier- und Staatsminister Xavier Bettel, die Vize-Premierminister Dan Kersch und François Bausch sowie die Minister Pierre Gramegna, Romain Schneider, Corinne Cahen, Lex Delles und Franz Fayot, mit den Sozialpartnern im Schloss Senningen. Die Sozialpartner waren durch den OGBL, den LCGB, die CGFP und die UEL vertreten.
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Austausch zwischen der Regierung und den Sozialpartnern über Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft und zur Förderung des Aufschwungs im Rahmen des progressiven Ausstiegs aus der COVID-19-Krise
Die Regierung traf sich mit den Sozialpartnern, um eine Bestandsaufnahme der bisher ergriffenen Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung von COVID-19 in der Gesellschaft sowie der direkt und indirekt mit dem Virus verbundenen Kollateralschäden zu machen, von denen Bürger und Unternehmen täglich betroffen sind.